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Sa, 26.09.
2145 – 2315

MDR

Die Söhne der großen Bärin

Indianerfilm, DDR 1966

Die Söhne der großen Bärin verdanken ihren Namen dem Mythos der Dakota, nach welchem ihre Stammmutter eine große Bärin gewesen sei. Einer ihrer tapferen Söhne ist der junge Häuptling Tokei-ihto . Von Leutnant Roach nach Fort Smith bestellt, ahnt Tokei-ihto nichts Gutes, beugt sich aber der Entscheidung des Ältestenrates. Begleitet wird er von Red Fox (Jirí Vrstála), einem Mann, dem er misstraut. In Fort Smith angekommen, bestätigt sich seine Ahnung. Weil auf dem Gebiet der Dakota Gold gefunden wurde, soll der Stamm das ihm vertraglich zugesicherte Land verlassen. Als Tokei-ihto das ablehnt, nimmt man ihn gefangen. Ihres Häuptlings beraubt, haben die Weißen nun leichtes Spiel mit seinen Stammesbrüdern. Sie werden in die Reservation getrieben und müssen dort unter der Aufsicht der Soldaten leben. Tokei-ihto wird wieder freigelassen. Im Reservat, so glaubt man, ist er ungefährlich. Doch seine Feinde verkennen den Mut und den Freiheitswillen des jungen Häuptlings. Er sammelt seine Stammesbrüder um sich, um mit ihnen nach Kanada zu gehen. Gnadenlos werden sie von ihren weißen Verfolgern gejagt. An der Grenze stehen sich Rex Fox und Tokei-ihto ein letztes Mal gegenüber. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

Personen

Besetzung Gojko Mitic Tokei-ihto
Red Fox
Tobias
Hans Hardt-Hardtloff Major Smith
Gerhard Rachold Leutnant Roach
Horst Jonischkan Adams
Jozef Majercik Tschetansapa
Jozef Adamovic Tschopa
Milan Jablonsky Donner vom Berge
Hannjo Hasse Pitt
Helmut Schreiber Ben
Regie Josef Mach
Drehbuch Liselotte Welskopf-Henrich
Autor Liselotte Welskopf-Henrich
Kamera Jaroslav Tuzar
Musik Wilhelm Neef

Hintergrund

Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Liselotte Welskopf-Henrich