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Do, 01.10.
2015 – 2145

arte

Sommer auf Asphalt

Tragikomödie, Deutschland 2026

Tagsüber rast die 29-jährige Valeska aka Les für einen kleinen, alternativen Kurierdienst durch Hamburg, von Lieferung zu Lieferung. Nach Feierabend feiert sie mit ihrer Kurier-Gang, die wie eine Familie für sie ist, und genießt ihre Situationship mit Roya. Diesen Alltag aus körperlicher Kontrolle auf dem Rad und Kontrollverlust, sobald sie vom Sattel steigt, würde Les um nichts auf der Welt aufgeben. Als sie erfährt, dass sie schwanger ist, steht für sie fest, keine Mutter werden zu wollen. Doch dann steht ihr Vater, Norbert, nach langer Funkstille vor ihrer Haustür. Les ist überfordert, flieht aus dem Haus und wird von einem Auto angefahren. Mutter und Kind kommen glimpflich davon. Als selbstständige Kurierfahrerin bekommt sie kein Krankengeld. Ohne Les' Wissen heuert Vater Norbert bei dem Kurierdienst als Ersatzfahrer an. Währenddessen versucht Les, ihre Abtreibung vorzubereiten. Doch als sie ihrem Kollegen Tyler, dem werdenden Vater, von der Schwangerschaft erzählt, ist er überglücklich und auch Roya möchte das Kind zusammen mit ihr großziehen. Les gerät ins Straucheln ... "Sommer auf Asphalt" ist inspiriert von Wolf Schmids Roman "Pedalpilot Doppel-Zwo", Regie führte Simon Ostermann. Premiere feierte der Film 2026 als Eröffnungsfilm des Internationalen Filmfests Emden-Norderney, mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst in den Hauptrollen.

Personen

Besetzung Mala Emde Valeska
Christoph Maria Herbst Norbert
Aaron Hilmer Tyler
Gina Haller Roya
Jenny Schily Ruby Lawrence
Dr. Dimitriu
Danilo Kamperidis Paco
Leon Ullrich Maniok
Regie Simon Ostermann
Drehbuch Brix Vinzent Koethe
Kamera Johannes Greisle
Musik
Redaktion Sabine Holtgreve, Daniela Muck
Produzent Daniel Perdelwitz,
Andere Personen Autoren: Wolf Schmid, Schnitt: Ramin Sabeti