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Elon Musks Traum vom Mars: Der wahre Preis
Dokumentation, Belgien / Frankreich 2026
Angesichts der Krisen auf der Erde erscheint eine mögliche Besiedlung des Alls durchaus verlockend. Doch die Vision von einer Zukunft auf fernen Planeten verstellt den Blick auf eine andere Entwicklung: Schon heute dehnt die Raumfahrtindustrie ihren Einfluss im Erdorbit aus - mit Tausenden von Satelliten und im Namen einer globalen, jederzeit verfügbaren Vernetzung.
Der beispiellose Ausbau der Raumfahrt bringt immer mehr Startplätze und Raketenstarts mit sich. Ganze Regionen werden dadurch verändert, Ökosysteme geschwächt und lokale Gemeinschaften unter Druck gesetzt. Von Texas über Schweden bis Chile wächst der Protest gegen diese neue Jagd nach Profit, gegen die von ihr verursachte Umweltbelastung und gegen das Paradox eines Systems, das im Namen eines möglichen "Planeten B" den einzigen bewohnbaren Planeten aufs Spiel setzt, den wir haben.
Personen
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Interessierte Zuschauer filmen den Start einer Rakete von der gegenüberliegenden Seite des Schifffahrtskanals, aus knapp 7 Kilometer Luftlinie Entfernung.
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Im texanischen Starbase stehen findet man überall Bodenstationen für Satellitenkommunikation oder Radaranlagen zur Verfolgung von Raketenflügen.
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Die lokale Bevölkerung kritisiert die Auswirkungen des Unternehmens SpaceX auf Südtexas.
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Siet Mai 2025 wurde Starbase offiziell als Stadt anerkannt mit eigener lokaler Verwaltung. Die meisten Bewohner sind Mitarbeiter von SpaceX.
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Starbase in Texas ist längst nicht mehr nur ein Raketenstartplatz, sondern eine eigene Stadt rund um die Raumfahrt geworden.
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Starbase liegt direkt neben ökologisch sensiblen Naturschutzgebieten - vor allem die extremen Schallpegel können für die zahlreichen Vogelarten und Meeresschildkröten eine Gefahr darstellen.
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Der ''Mechazilla'' bei Starbase ist mit 146 Metern der höchste Raketenstarttum der Welt.
Elon Musks Traum vom Mars: Der wahre Preis