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Mo, 31.08.
2015 – 2045

HR

Hitzerekorde, Hitzetote, Hitzeschäden - Bilanz eines Sommers. Und jetzt?

Zeitgeschehen

Deutlich mehr Hitzetote, Ernteausfälle bei Getreide und Obst, Krankenhäuser am Limit, Milliardenausfälle in der Wirtschaft. Der Sommer 2026 hatte schon im Juni mit Hitzerekorden Mensch und Natur alles abverlangt. Straßen, die sich unter der Sonne auflösen und Fische, die in den Seen sterben, weil ihnen der Sauerstoff fehlt. Die Sonne hat erbarmungslos gebrannt und der Regen ist ausgeblieben. Die Folge: Flüsse führen Niedrigwasser, Sträucher und Bäume vertrocknen, Waldbrände entstehen. Die Städte überhitzen und Menschen verlieren ihre Leistungsfähigkeit. Auswirkungen eines Hitzesommers mit über 40 Grad Celsius der, so sagen Experten, alle Rekorde bricht. Schon lange ist klar: Wir müssen gegensteuern, und zwar schnell. Lösungsansätze sind bereits da, aber nicht überall und nicht konsequent. Mehr Trinkbrunnen in den Städten, Begrünung von Gebäuden und hitzeresiliente Baumarten, mit diesen kurzfristigen Maßnahmen zur Klimaanpassung ist es nicht getan. Weniger Verkehr und mehr erneuerbare Energie - eine echte Klimawende ist nötig. Das macht dieser Extremsommer mehr als deutlich. Was müssen wir kurzfristig und langfristig tun, um die hessischen Sommer in Zukunft gut überstehen zu können und dem Klimawandel die Stirn zu bieten? Was machen andere besser? hessenschau extra "Hitzerekorde, Hitzetote, Hitzeschäden - Bilanz eines Sommers. Und jetzt?" am 31. August um 20:15 Uhr im hr-Fernsehen.