Dokumentation, Deutschland 2026
1976 bauen Steve Jobs und Steve Wozniak den ersten "Apple"-Computer. Ihr Ziel: Technologie demokratisieren. Für den jungen Steve Jobs ist der Computer mehr als eine Maschine: ein Instrument der Befreiung, ein Alltagsgegenstand, vergleichbar mit einem Bleistift oder einer Gitarre. Er nennt den Computer "ein Fahrrad für den Geist". In Deutschland reagieren die Menschen zu diesem Zeitpunkt noch skeptisch. Doch "Apple" versteht es, seine Vision in Bilder und Gefühle zu übersetzen. Im legendären Werbespot von 1984 positioniert "Apple" sich als Rebell gegen das "Big Brother"-Establishment von "IBM". Die dreiteilige ARD-Dokuserie begleitet den Weg von "Apple" von der Gegenkultur zum Weltkonzern: den triumphalen "Macintosh"-Launch, Steve Jobs' dramatische Entlassung, seine Jahre bei "NeXT" und "Pixar", die spektakuläre Rückkehr zu "Apple" und schließlich die "iPhone"-Revolution, die "die Menschheit fundamental verändert" hat, wie es Zukunftsforscher Tristan Horx beschreibt.
| Andere Personen | Autorschaft: Annette Baumeister | |

Politikerin Marina Weisband nutzt digitale Tools für demokratische Bildung - und benennt zugleich die Gefahren: Suchtpotenzial, ständige Erreichbarkeit, der Zwang zur permanenten Kommunikation.
| Dienstag | 25.08. | 23:15 Uhr | HR |
Die Apple-Story - Eine Vision verführt die Welt |
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| Donnerstag | 10.09. | 23:35 Uhr | SWR |
Die Apple-Story - Eine Vision verführt die Welt Folge 1 |
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