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Eines Tages war sie da - die Katzendame "Meisje". Die Jungs haben ihr den niederländischen Namen für "Mädchen" gegeben und teilen sich ihr Hausboot nun auch mit einer weiblichen Mitbewohnerin.
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Mark (l.), Alex (M.) und Ruben (r.) sind im WG-Motorboot auf dem Weg in die Amsterdamer Innenstadt. Sie planen eine Aktion für das Toleranz-Projekt und haben im Schlepptau ein ganzes Boot mit Requisiten.
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Teppich, Stühle und ein Tischkicker sollen eine gemütliche Atmosphäre erzeugen und sind mit Sicherheit ein Hingucker für alle Passanten. Jeppe (l.), Ruben (3.v.l.), Mark (M.), Luke (2.v.r.) und Alex (r.) laden im mobilen WG-Zimmer zum Gespräch über Toleranz ein.
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Das Frauenzimmer in der Jungs-WG - Katzendame "Meisje" (niederländisch für Mädchen).
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Von links: Alex, Jeppe, Luke, Mark und Ruben - Sie sind startklar. Für ihr Toleranz-Projekt transportieren sie nicht nur den WG-Tischkicker per Boot in die Amsterdamer Innenstadt.
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Die Jungs-WG: Abenteuer Amsterdam. Mark (l.), Jeppe (2.v.l.), Alex (M.), Luke (2.v.r.) und Ruben (r.) schleppen mit dem WG-Motorboot ein voll beladenes Boot in die Amsterdamer Innenstadt. Stühle, Tischkicker und Teppich brauchen die Jungs heute für ihr Toleranz-Projekt.
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Polaroids, WG-Post, Fotoshooting-Bilder und andere Andenken an die gemeinsame Zeit hängen die Jungs an die WG-Wand im Hausboot.
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Das Mädchen in der Jungs-WG. "Meisje" (niederländisch für Mädchen) wird von den Jungs verwöhnt, gefeiert und umsorgt.