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Sie sind eines der gefährlichsten Geheimnisse der Ozeane: Plötzlich auftretende Riesenwellen, sogenannte Monsterwellen. Sie können eine Gefahr für die Schifffahrt sein.
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Die Insel Aogashima liegt vor der Küste Japans im Pazifik - umgeben vom Kuriosho-Strom, einem der weltweiten Hotspots für Monsterwellen, die hier besonders häufig auftreten.
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Logo: "Terra X"
ZDF/Bottleship VFX4 / 15
Das Expeditions-Kreuzfahrtschiff Caledonian Star traf am 2. März 2001 auf eine Riesenwelle von über 30 Meter Höhe.
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Die vielleicht bekannteste Darstellung einer Monsterwelle: "Die große Welle vor Kanagawa" von Katsushika Hokusai aus dem frühen 19. Jahrhundert. In Japan werden Wellen wie diese Sankaku Nami genannt.
ZDF/Felix Beßner6 / 15
Die Vorgänge auf der Caledonian Star am 2. März 2001, als das Schiff in einem schweren Sturm geriet und mit einer Monsterwelle kollidierte, wurden durch aufwendiges Reenactment nachgestellt.
ZDF/Bottleship VFX7 / 15
Das Expeditions-Kreuzfahrtschiff Caledonian Star traf am 2. März 2001 auf eine Riesenwelle von über 30 Meter Höhe.
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Die "Icon of the Seas" ist das größte Kreuzfahrtschiff der Welt - es hat Platz für mehr als 7.500 Passagiere. Doch die vielen Fenster können bei Kreuzfahrtschiffen wie diesem gefährlich werden, denn bei einer Kollision mit einer Monsterwelle bieten sie enorme Angriffsflächen.
ZDF/Fabian Wolf9 / 15
Die Bewohner der japanischen Insel Aogashima, die mitten in einem Hotspot für Monsterwellen liegt, können wie der Fischer Seiichi Hiroe von Erfahrungen mit den gefährlichen Riesenwellen berichten.
ZDF/Fabian Wolf10 / 15
Der Wellenkanal der Universität Tokio ist einer der größten der Welt. Wellenforscher wie Amin Chabchoub und Takuji Waseda können hier die extremen Wellenformationen der Ozeane simulieren.
ZDF/Felix Beßner11 / 15
Die Vorgänge auf der Caledonian Star am 2. März 2001, als das Schiff in einem schweren Sturm geriet und mit einer Monsterwelle kollidierte, wurden durch aufwendiges Reenactment nachgestellt.
ZDF/Jasper Techel12 / 15
Kapitän Karl-Ulrich Lampe ist einer der wenigen Menschen, der eine extreme Monsterwelle erlebt und überlebt hat.
ZDF/Rasmus Sievers13 / 15
Der Umlauf der Forschungsplattform FINO1 in Höhe von 15 Metern wurde schon einige Male von ungewöhnlich hohen Wellen überschwemmt.
ZDF/Felix Beßner14 / 15
Die Vorgänge auf der Caledonian Star am 2. März 2001, als das Schiff in einem schweren Sturm geriet und mit einer Monsterwelle kollidierte, wurden durch aufwendiges Reenactment nachgestellt.
ZDF/Felix Beßner15 / 15
Die Vorgänge auf der Caledonian Star am 2. März 2001, als das Schiff in einem schweren Sturm geriet und mit einer Monsterwelle kollidierte, wurden durch aufwendiges Reenactment nachgestellt.