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Sa, 29.08.
2335 – 0325

arte

Gluck: Iphigenie in Aulis - Iphigenie auf Tauris
Osterfestspiele von Aix-en-Provence 2024

Oper, Frankreich 2024

Christoph Willibald Gluck, der große Erneuerer der Barockoper, machte Iphigenie, die Tochter des König Agamemnon, die geopfert werden sollte und schließlich Dianas Priesterin wird, gleich zweimal zur Hauptprotagonistin einer Oper. "Iphigenie in Aulis" wurde 1774 an der Pariser Oper uraufgeführt. Seine Schülerin und Mäzenin Marie-Antoinette hatte wenige Jahre zuvor den zukünftigen König Ludwig XVI. geheiratet und "ihren" Komponisten nach Paris geholt. Fünf Jahre nach "Iphigenie in Aulis" nahm sich Gluck des Stoffes noch einmal an, und 1779 hob sich in Paris der Vorhang über "Iphigenie auf Tauris". In Aix-en-Provence setzt Dmitri Tcherniakov beide Opern an einem einzigen Abend auf dem Spielplan. Corinne Winters singt beide Male die Iphigenie. Ihr zur Seite stehen Russell Braun als ihr Vater Agamemnon, Véronique Gens in der Rolle der Clytemnestra, Alasdair Kent als Achilles und Florian Sempey als Oreste. Im Orchestergraben, das Ensemble Le Concert d'Astrée unter der Leitung seiner Gründerin und Chefdirigentin Emmanuelle Haïm.

Personen

Regie Andy Sommer
Kostueme Elena Zaytseva
Inszenierung Dmitri Tcherniakov
Mitwirkende Corinne Winters (Iphigenie), , Alasdair Ken (Achilles (Iphigenie in Aulis)), Alexandre Duhamel (Thoas (Iphigenie auf Tauris)), Tomasz Kumi?ga (ein Minister, ein Skythe, Arcas ), Laura Jarrell (Die Priesterin (Iphigenie auf Tauris)), Florian Sempey (Orest (Iphigenie auf Tauris)), Stanislas de Barbeyrac (Pylades (Iphigenie auf Tauris)), Soula Parassidis (Diana ), Russel Braun (Agamemnon (Iphigenie in Aulis)), Nicolas Cavallier (Calchas (Iphigenie in Aulis)),
Szenenbild : Dimitri Tcherniakov
Dirigent
Andere Personen Komponist: Christoph Willibald Gluck, Orchester: , Chorleitung: Richard Wilberforce, Chor:

Hintergrund

Ausstattung: Dimitri Tcherniakov Bauten: Dimitri Tcherniakov Licht: Gleb Filshtinsky