WDR/Dierk Fechner1 / 21
Sebastian Nauschwitz (links), Katrin Balder (Mitte) und Robin Hartkemeyer (rechts) waren der innere Kern der Facebookgruppe "Regen in Münster". Sie steuerten die Hilfseinsätze hunderter Helfer.
WDR/Dierk Fechner2 / 21
Sebastian Nauschwitz (links), Katrin Balder (Mitte) und Robin Hartkemeyer (rechts) waren der innere Kern der Facebookgruppe "Regen in Münster". Sie steuerten die Hilfseinsätze hunderter Helfer.
WDR/Dierk Fechner3 / 21
Sebastian Nauschwitz (links), Katrin Balder (Mitte) und Robin Hartkemeyer (rechts) waren der innere Kern der Facebookgruppe "Regen in Münster". Sie steuerten die Hilfseinsätze hunderter Helfer.
WDR/Dierk Fechner4 / 21
Heinrichs, Taucher der Münsteraner Feuerwehr fand den ertrunkenen Rentner im dunklen, vollgelaufenen Keller.
WDR/Dierk Fechner5 / 21
Heinrichs, Taucher der Münsteraner Feuerwehr fand den ertrunkenen Rentner im dunklen, vollgelaufenen Keller.
WDR/Dierk Fechner6 / 21
Heinrichs, Taucher der Münsteraner Feuerwehr fand den ertrunkenen Rentner im dunklen, vollgelaufenen Keller.
WDR/Dierk Fechner7 / 21
Barbara Dechange (Mitte) machte mit ihrer Tochter Lynn (links), Schwester Luisa einen Besuch in den Münsteraner Zoo. Auf dem Rückweg geriet sie mit dem Auto in den Starkregen und hielt auf dem Seitenstreifen.
WDR/Dierk Fechner8 / 21
Barbara Dechange (Mitte) machte mit ihrer Tochter Lynn (links), Schwester Luisa einen Besuch in den Münsteraner Zoo. Auf dem Rückweg geriet sie mit dem Auto in den Starkregen und hielt auf dem Seitenstreifen.
WDR/Dierk Fechner9 / 21
Barbara Dechange (Mitte) machte mit ihrer Tochter Lynn (links), Schwester Luisa einen Besuch in den Münsteraner Zoo. Auf dem Rückweg geriet sie mit dem Auto in den Starkregen und hielt auf dem Seitenstreifen.
WDR/Dierk Fechner10 / 21
Volkhard Schefter war mit dem Auto auf dem Weg nachhause, als er in einer Unterführung im Wasser stecken blieb. Wegen einer Behinderung konnte er sich nicht selbst befreien und das Wasser stieg. Im letzten Moment schoben ehemalige Schüler des pensionierten Lehrers seinen Wagen aus dem Wasser.
WDR/Dierk Fechner11 / 21
Volkhard Schefter war mit dem Auto auf dem Weg nachhause, als er in einer Unterführung im Wasser stecken blieb. Wegen einer Behinderung konnte er sich nicht selbst befreien und das Wasser stieg. Im letzten Moment schoben ehemalige Schüler des pensionierten Lehrers seinen Wagen aus dem Wasser.
WDR/Dierk Fechner12 / 21
Volkhard Schefter war mit dem Auto auf dem Weg nachhause, als er in einer Unterführung im Wasser stecken blieb. Wegen einer Behinderung konnte er sich nicht selbst befreien und das Wasser stieg. Im letzten Moment schoben ehemalige Schüler des pensionierten Lehrers seinen Wagen aus dem Wasser.
WDR/Dierk Fechner13 / 21
Die Künstlerin Luzia-Maria Derks wurde von den Regenfluten aus dem Souterrain-Atelier gespült. Binnen weniger Minuten stand sie bis zum Hals im Wasser.
WDR/Dierk Fechner14 / 21
Die Künstlerin Luzia-Maria Derks wurde von den Regenfluten aus dem Souterrain-Atelier gespült. Binnen weniger Minuten stand sie bis zum Hals im Wasser.
WDR/Dierk Fechner15 / 21
Die Künstlerin Luzia-Maria Derks wurde von den Regenfluten aus dem Souterrain-Atelier gespült. Binnen weniger Minuten stand sie bis zum Hals im Wasser.
WDR/Stadt Münster16 / 21
Als alles aufgeräumt war, bedankte sich Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe bei allen Helfern mit einem Fest auf dem Prinzipalmarkt.
WDR/Stadt Münster17 / 21
Als alles aufgeräumt war, bedankte sich Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe bei allen Helfern mit einem Fest auf dem Prinzipalmarkt.
WDR/Stadt Münster18 / 21
Als alles aufgeräumt war, bedankte sich Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe bei allen Helfern mit einem Fest auf dem Prinzipalmarkt.
WDR/Barbara Dechange19 / 21
Bei Sturm und Regen krachte ein dicker Baum auf ihr Auto. Glück im Unglück: mit nur leichten Blessuren konnten sie sich nach einer Weile aus dem Auto selbst befreien.
WDR/Barbara Dechange20 / 21
Bei Sturm und Regen krachte ein dicker Baum auf ihr Auto. Glück im Unglück: mit nur leichten Blessuren konnten sie sich nach einer Weile aus dem Auto selbst befreien.
WDR/Barbara Dechange21 / 21
Bei Sturm und Regen krachte ein dicker Baum auf ihr Auto. Glück im Unglück: mit nur leichten Blessuren konnten sie sich nach einer Weile aus dem Auto selbst befreien.