ZDF/Ludovic Lutz1 / 15
Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Die Nester müssen oft aufwendig entfernt werden.
ZDF/Ralf Früchtl2 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/Ralf Früchtl3 / 15
Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Zum Ärger einiger Bewohner. Auch auf Strommasten bauen sie gerne. Mit Folgen: Immer wieder sorgen die Nester für Probleme mit der Statik, Kurzschlüsse und sogar Brände. Für die Störche kann das tödlich enden, Stromschläge sind keine Seltenheit.
ZDF/R. Schmidt4 / 15
In der Nähe von Dörfern oder Siedlungen gibt es immer wieder Probleme. Denn manche - vor allem junge - Störche haben auch eine rabiate Seite. Sie hacken auf Autos ein oder attackieren Fenster. Der Grund: Ihr Spiegelbild halten sie für einen Kontrahenten, der bekämpft werden muss.
ZDF/Ludovic Lutz5 / 15
Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Die Nester müssen oft aufwendig entfernt werden.
ZDF/Ludovic Lutz6 / 15
Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Die Nester müssen oft aufwendig entfernt werden.
ZDF/R. Schmidt7 / 15
In der Nähe von Dörfern oder Siedlungen gibt es immer wieder Probleme. Denn manche - vor allem junge - Störche haben auch eine rabiate Seite. Sie hacken auf Autos ein oder attackieren Fenster. Der Grund: Ihr Spiegelbild halten sie für einen Kontrahenten, der bekämpft werden muss.
ZDF/Ralf Früchtl8 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/Ralf Früchtl9 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/Ralf Früchtl10 / 15
Storchennester blockieren Dächer und Schornsteine. Zum Ärger einiger Bewohner. Auch auf Strommasten bauen sie gerne. Mit Folgen: Immer wieder sorgen die Nester für Probleme mit der Statik, Kurzschlüsse und sogar Brände. Für die Störche kann das tödlich enden, Stromschläge sind keine Seltenheit.
ZDF/Ralf Früchtl11 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/Ralf Früchtl12 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/Ralf Früchtl13 / 15
Der Storch ist zurück. Einst war er selten, jetzt breitet er sich immer mehr aus. Das birgt Konflikte: Der Glücksbringer wird auch mal zur Nervensäge.
ZDF/Ralf Früchtl14 / 15
Für den Ornithologen Bernd Petri ist es keine Überraschung, dass Störche auch im Winter in Deutschland bleiben: "Das warme Klima ist für die Störche gut, weil die Böden "stocherfähig" sind. Da kann der Storch immer genug Nahrung finden, wie Würmer zum Beispiel. Zusätzlich hat er im Winter offene Mülldeponien."
ZDF/R. Schmidt15 / 15
In der Nähe von Dörfern oder Siedlungen gibt es immer wieder Probleme. Denn manche - vor allem junge - Störche haben auch eine rabiate Seite. Sie hacken auf Autos ein oder attackieren Fenster. Der Grund: Ihr Spiegelbild halten sie für einen Kontrahenten, der bekämpft werden muss.