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Die 22-jährige Studentin Madeleine beschreibt in ihrem Tagebuch, wie sie Nazi-Besatzung, Hunger und Kriegsterror in Paris erlebt.
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Deutschland liegt am Ende des Zweiten Weltkriegs in Trümmern ? und wird von Frauen wieder aufgebaut, weil viele Männer im Krieg gefallen oder in Gefangenschaft sind.
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Die Mailänderin Magda lebt unter deutscher Besatzung. Da sie die Partisanen unterstützt, bekommen sie und ihr Mann Besuch von der Gestapo. (Animation)
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Die 36-jährige Berlinerin Käte hält in ihrem Tagebuch fest, wie sie den Terror des Kriegs erlebt. (Animation)
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Die Historikerin Miriam Gebhardt (Mi.) in einer animierten Szene zusammen mit Magda, Käte und Madeleine
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1944 und 1945 werden Frauen in Frankreich öffentlich geschoren, die angeblich Beziehungen mit deutschen Besatzern eingegangen waren. (Archivfoto)