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Seeotter sind eine Schlüsselart für die bedrohten Kelpwälder: Sie ernähren sich von Krebsen, Muscheln, aber auch den gefräßigen Seeigeln - und sorgen so für ein ökologisches Gleichgewicht in den Unterwasserdschungeln Kaliforniens.
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Riesentang ist eine bis zu 45 Meter hohe Alge, die als artenreicher Kelpwald an Kaliforniens Küste wächst. Wichtiger Nebeneffekt: Kelp bindet riesige Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid und bremst so die Erderwärmung.
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Im Monterey Bay Aquarium werden verwaiste Otterwelpen aufgezogen und im Erwachsenenalter wieder ausgewildert, um das Überleben der vom Aussterben bedrohten Art zu gewährleisten.
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Seeotter wurden lange wegen ihres dichten Fells gejagt, bis sie fast ausgestorben waren. Schutzmaßnamen sorgten dafür, dass es heute wieder etwa 3.000 Seeotter in Kalifornien gibt.
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Purpurseeigel fressen Kelp und anderen Seetang. Dort, wo sie keine natürlichen Feinde wie etwa Seeotter haben, zerstören sie die artenreichen Kelpwälder.