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Di, 12.05.
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Seit Jahrzehnten ist die Berliner Kurfürstenstraße bekannt für sichtbare Straßenprostitution. Doch in letzter Zeit mehren sich die Berichte über zunehmende Vermüllung, Drogenhandel, Gewalt und Kriminalität. Unternehmen die Behörden zu wenig dagegen? Diesen Vorwurf jedenfalls erhebt die Katharina Senge, CDU, Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus. Hintergrund ist das seit 2017 bundesweit gültige Prostituiertenschutzgesetz, wonach alle in der Sexarbeit tätigen Personen verpflichtet sind, ihre Tätigkeit anzumelden. Doch wird das ausreichend kontrolliert? Welche anderen Möglichkeiten gäbe es, die Situation zu entschärfen? Was würde es bringen, wenn das Areal als "kriminalitätsbelasteter Ort" eingestuft würde, so wie Senge es fordert? Oder müssen wir als Gesellschaft das Problem Sexarbeit noch einmal grundsätzlich überdenken und Prostitution verbieten?

Personen

Moderator Volker Wieprecht

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