Drama, Deutschland 2023
Es ist ein heißer Sommer im Jahr 1990 in einem Dorf in Thüringen. Die bald 19-jährige Maria lebt mit ihrem Freund Johannes auf dem Hof seiner Eltern und verliert sich lieber in Büchern, als ihren Schulabschluss zu machen. Die Spannung des Umbruchs liegt in der Luft, als sie zufällig Henner, dem Bauer des benachbarten Hofes, begegnet. Eine Berührung reicht aus, um eine überwältigende Leidenschaft zwischen Maria und dem doppelt so alten, eigenwillig charismatischen Mann zu entfachen. In einer Atmosphäre, die von Möglichkeiten vibriert, entsteht im Geheimen eine alles verzehrende Liebe voller Sehnsucht und Begehren.
| Besetzung | Marlene Burow | Maria |
| Felix Kramer | Henner | |
| Cedric Eich | Johannes | |
| Silke Bodenbender | Marianne | |
| Christine Schorn | Frieda | |
| Florian Panzner | Siegfried | |
| Axel Werner | Alfred | |
| Peter Schneider | Volker | |
| Christian Erdmann | Hartmut | |
| Victoria Mayer | Gisela | |
| Hannah | ||
| Regie | Emiliy Atef | |
| Drehbuch | Emily Atef, Daniela Krien | |
| Kamera | Arnim Dierolf | |
| Musik | Christoph M. Kaiser, Julian Maas | |

Zwischen Maria (Marlene Burow) und dem doppelt so alten Henner (Felix Kramer) entfacht eine überwältigende Leidenschaft.
Roman "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" von Daniela Krien "Irgendwann werden wir uns alles erzählen" feierte 2023 seine Premiere im Wettbewerb der 73. Berlinale. Das Drama basiert auf dem gleichnamigen Roman von Daniela Krien.