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Winfried Behlau verarbeitet seine Traumata mit bildender Kunst und dem Bau von Hütten in seinem Garten. Das eingeritzte "EPAR" steht für "Rape", das englische Wort für Vergewaltigung.
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Ulrike Dierkes (l.) ist in dritter Ehe glücklich verheiratet.
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Im Klassenbuch war das Todesdatum von Winfried Behlaus Vater vermerkt und sein Geburtsjahr, dass drei Jahre später war. Lehrer machten sich damals darüber lustig.
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Karin Weglage (r.) war die Erste, der Winfried Behlau (l.) von seiner Lebensgeschichte und seinem Schicksal erzählte.
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Winfried Behlau verarbeitet seine Traumata mit bildender Kunst und dem Bau von Hütten in seinem Garten.
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Ulrike Dierkes vor dem Gefängnis, in dem ihr Vater inhaftiert war.
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Erst im Rentenalter begann Winfried Behlau (r.), mit seiner Frau und den Kindern über sein Schicksal zu sprechen.
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Vor 30 Jahren gründete Ulrike Dierkes den ersten und bis heute einzigen Selbsthilfeverein für Kinder aus Inzestvergewaltigung. Für ihre ehrenamtliche Arbeit mit dem Selbsthilfeverein für Kinder aus Inzestvergewaltigung erhielt Ulrike Dierkes das Bundesverdienstkreuz.
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Ulrike Dierkes Mutter ist ihre Schwester. Diese wurde jahrelang vom eigenen Vater missbraucht und schwanger.
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Frau Prof. Heide Glaesmer (l.) forscht zu Kindern aus Kriegsvergewaltigungen, hier mit Winfried Behlau.
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Zwei Mal wurde Ulrike Dierkes' Vater, der seine Tochter über Jahre vergewaltigte, verurteilt und musste ins Gefängnis.
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Winfried Behlau verarbeitet seine Traumata mit bildender Kunst und dem Bau von Hütten in seinem Garten.