Komödie, I 1981
Noch im Hochzeitsanzug gewinnt Asso ein entscheidendes Pokerspiel und wird kurz darauf Opfer eines Anschlags. Doch der Film endet nicht mit seinem Tod. Asso darf als Geist auf die Erde zurückkehren, sichtbar nur für seine Frau Silvia. Seine Mission: Dafür sorgen, dass sie erneut heiratet und finanziell abgesichert ist, bevor er endgültig ins Jenseits eingehen kann.
Was folgt, ist eine Folge skurriler Situationen, komischer Verwicklungen und überraschend zärtlicher Momente. Zwischen Überzeichnung und emotionaler Ehrlichkeit entfaltet Asso seinen besonderen Reiz. Der Film balanciert mühelos Humor und Abschiedsschmerz und lebt vor allem von Celentanos Spiel, das Leichtigkeit, Ironie und leise Melancholie verbindet. Eine Komödie, die ihr Publikum zum Lachen bringt - und es zugleich mit existenziellen Fragen konfrontiert.
Originaltitel: Asso
| Besetzung | Adriano Celentano | Asso |
| Edwige Fenech | Silvia | |
| Renato Salvatori | Bretella | |
| Sylva Koskina | Enrichetta Morgan | |
| Pippo Santonastas | Luigi Morgan | |
| Gianni Magni | Sicario | |
| Regie | Franco Castellano, Giuseppe Moccia | |
| Drehbuch | Franco Castellano, Giuseppe Moccia | |
| Kamera | Danilo Desiden | |
| Musik | Detto Mariano | |
Mit "Asso - Ein himmlischer Spieler" schuf das italienische Kino Anfang der 1980er-Jahre eine ungewöhnliche Mischung aus Komödie, Liebesgeschichte und Jenseitsfantasie. Adriano Celentano spielt einen charismatischen Glücksspieler, dessen Talent legendär ist - und dessen Unfähigkeit rechtzeitig aufzuhören, fatale Folgen hat.