WDR/Melanie Grande1 / 12
Zwischen Saarland und Berlin liegen nicht nur ein paar hundert Kilometer, sondern zwei völlig unterschiedliche Datingwelten. Maja Stinnen zeigt, wie dieselbe romantische Nacht völlig unterschiedlich interpretiert werden kann.
WDR/Melanie Grande2 / 12
Schwarzlicht, Techno, Schweiß. Was nach einer Nacht im Berghain klingt, ist in Wahrheit ein Spinningkurs für 30 Euro inklusive Klickschuhe. Moderatorin Negah Amiri zeigt, wie weit wir gehen, um glücklich zu sein.
WDR/Melanie Grande3 / 12
Moderatorin Negah Amiri (Mitte) mit v.l.n.r. Elli Lizz, Maja Stinnen, Mia Heuse und Emilia Suchlich.
WDR/Melanie Grande4 / 12
Bei Eli Lizz ist Kindererziehung kein Konzept, sondern eine tägliche Grenzerfahrung. Wer hier eigentlich wen im Griff hat, bleibt offen.
WDR/Melanie Grande5 / 12
Emilia Suchlich stellt sich die Frage, ob eine Lavalampe wirklich entspannt oder den eigenen Stress nur dekorativ in Szene setzt.
WDR/Melanie Grande6 / 12
Mia Heuse betritt die Welt der Immobilienfinanzierung, in der sie lange glaubte, Bausparverträge seien ungefähr so real wie Monopoly-Geld.
WDR/Melanie Grande7 / 12
"Geh doch einfach mal in die Sonne". Wenn Sonne Depression heilt, wäre Spanien ein Therapiezentrum. Die Berliner Comedienne Melina Göb entlarvt humorvoll die Absurdität gut gemeinter, aber völlig unbrauchbarer Ratschläge.
WDR/Melanie Grande8 / 12
Mitte 30, alle werden vernünftig. Nur Marlena Schönfeld versucht noch herauszufinden, ob ein Dackel schon als Lebensplan durchgeht.
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Schlafen war mal Erholung. Heute ist es ein Optimierungsprojekt. In der neuen Ausgabe erzählt Moderatorin Laura Brümmer, wie aus acht Stunden Schlaf plötzlich eine halbe Beauty-Routine wird.
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Moderatorin Laura Brümmer (Mitte) mit v.l.n.r. Melina-Lucy Göb, Marlena Schönfeld, Jana Jansen und Ulli Lissner
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Dating in den 30ern heißt: weniger Sixpack, mehr Klapphandy und Liegefahrrad. Ulli Lissner ist der Meinung, Sicherheit ist das neue Sexy.
WDR/Melanie Grande12 / 12
LinkedIn, Stepstone, Indeed und überall die gleiche Antwort: nein. Jana Jansen räumt mit dem Mythos auf, dass junge Leute auf dem Arbeitsmarkt begehrt sind.