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Grünfrösche bevölkern die vielen Stauteiche. Es gibt drei Unterarten: Teichfrosch, Seefrosch und Wasserfrosch.
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Bruchwasserläufer gehören zu den vielen Limikolen-Arten, die die Rieselfelder als Rastgebiet nutzen. Auf ihren Routen zwischen Subsahara und Nordeuropa können sie hier Kraft tanken.
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Jedes Jahr kommen Rohrweihen in die Rieselfelder, um im Schutz des dichten Schilfs ihre Jungen aufzuziehen.
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Männliche Blaukehlchen singen im Frühjahr im Schilf, um Weibchen anzulocken. Lange Zeit waren sie in Mitteleuropa vom Aussterben bedroht. Jedes Jahr brüten dutzende Paare in den Rieselfeldern.
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Der Herbst färbt das Schilf der Wasserwildnis rotbraun. Die schachfeldartige Anordnung der Stauteiche erinnert an den Ursprung der Rieselfelder, als vormoderne Kläranlage der Stadt Münster.
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Jedes Jahr brüten bis zu fünf Storchenpaare im Naturschutzgebiet. Ihr Bruterfolg hängt stark vom Wetter ab. In sehr nassen Sommern sterben viele Jungstörche.
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Kanadagänse brüten jeden Sommer in den Rieselfeldern.
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Füchse profitieren von der reichen Vogelwelt der Rieselfelder und helfen das natürliche Gleichgewicht zu erhalten.
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Teichrohrsänger ziehen ein Kuckuckskind groß.
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Brutpflege ist bei den dreistachligen Stichlingen Männersache. Das Weibchen sucht das kunstvoll gestaltete Nest nur für die Eiablage auf.