Jugendfilm, Slowakei 2022
Statt den Sommer mit ihrer Freundin zu verbringen, muss die 12-jährige Sofija aus Belgrad in den Ferien mit ihrer strengen Oma Marija zu deren Schwester Luce auf die kroatische Insel Hvar fahren. Hier kennt Sofija niemanden und es gibt auch kein WLAN - dafür zwei alte Frauen, die von früher erzählen. Ein Albtraum! Doch dann kommt alles anders: Sofija erlebt unerwartet abenteuerliche Tage, küsst zum ersten Mal und lüftet ein Familiengeheimnis.
Originaltitel: Leto kada sam naucila da letim
| Besetzung | Klara Hrvanovic | Sofija |
| Olga Odanovic | Marija "Mare" | |
| Snjezana Sinovcic | Luce | |
| Zarko Lausevic | Nikola | |
| Luka Bajto | Luka | |
| Ema Kereta Rogic | Ana | |
| Timotej "Timi" | ||
| Vanda Boban Jurisic | Dobrenka | |
| Marijana Micic | Zdenka | |
| Nada Mazalica | Julijana | |
| Pavle Gajic | Marko | |
| Regie | Radivoje Andric | |
| Drehbuch | Ljubica Lukovic | |
| Kamera | Dusan Joksimovic | |
| Musik | Vasil Hadzimanov | |

Sofija lernt in den Ferien nicht nur unerwartet ihre Großfamilie kennen, sondern hilft auch ihrer Oma (Olga Odanovic, links) und deren Bruder Nikola (éarko Lauöevic), den alten Konflikt hinter sich zu lassen.
"Der Sommer, als ich fliegen lernte" ist eine berührende, sommerlich-leichte Coming-of-Age-Geschichte über das erste Verliebtsein, Liebeskummer, familiäre Beziehungen, Freundschaft und darüber, was es heißt, sich selbst zu finden. Dabei schafft es die fantasievolle, lebendige Inszenierung nach dem gleichnamigen Roman der serbischen Kinderbuchautorin Jasminka Petrovic, auch ernste Themen, wie den Konflikt und die Trennung einer Familie aufgrund von Krieg sowie das Thema Tod, altersgerecht darzustellen. Nach dem gleichnamigen Roman von Jasminka Petrovic