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Fr, 15.05.
1430 – 1600

rbb

Alles, was recht ist - Die italienische Variante

TV-Familienfilm, Deutschland 2009

Nach ihrer Strafversetzung aus Frankfurt hat sich Richterin Lena Kalbach in Fulda im Haus ihrer Tochter Nike rasch eingewöhnt. Der bürokratische Gerichtsdirektor Dr. Kästle will die schlagfertige neue Kollegin gern wieder loswerden. Doch das ist für Lena ein zusätzlicher Ansporn. In einem heiklen Prozess muss sie eine schwierige Entscheidung fällen: Der skrupellose Baulöwe Canninenberg will die alleinerziehende Ladenbesitzerin Christine Schrunz auf die Straße setzen. Als Canninenbergs Anwalt, der gerissene Winkeladvokat Teddy Klein, herausfindet, dass Christines Nutzungsrecht nicht im Grundbuch eingetragen ist, muss Lena die Räumungsklage schweren Herzens für rechtens erklären. Um die am Boden zerstörte Christine zu trösten, lädt Lena sie zu ihrem Stammitaliener Antonio ein. Antonio verliebt sich spontan in Christine und erleichtert Canninenberg mit einer fingierten Marmor-Lieferung um 100.000 Euro - mit denen Christine sich eine neue Existenz aufbaut. Wutschnaubend zieht der Baumagnat vor Gericht, doch diesmal hat er das Nachsehen. Für Aufregung sorgt ein weiterer Fall: Der reiche Geschäftsmann Dieter Antwerpes will gegen seine Tochter Lilly-Fee prozessieren, die den Vater mit einem obskuren Vertrag um 25.000 Euro erpresst. Pikanterweise stammt der Vertragsentwurf aus der Feder von Lenas 16-jähriger Enkelin Clara.

Personen

Besetzung Michaela May Dr. Lena Kalbach
Fritz Karl Teddy Klein
Anna Schudt Dr. Nike Reichert
Oliver Breite Johannes Reichert
Eva Meier Christine Schrunz
Juan Carlos Lopez Antonio Malvati
Adriana Altaras Maria Malvati
Heiko Pinkowski Herbert Canninenberg
Anna Hausburg Clara Reichert
Sidney Gersina Lilly-Fee Antwerpes
Regie Peter Gersina
Drehbuch Hermann Kirchmann, Ulli Stephan
Kamera Michael Boxrucker
Musik Curt Cress, Chris Weller