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Da Prothesen nur bedingt Selbstständigkeit ermöglichen, wächst das Interesse an Handtransplantationen. Doch die Operation ist in Europa ein medizinisches Novum und mit hohen Risiken verbunden.
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Nach einer Blutvergiftung mussten der Finnin Arja Ahtaanluoma beide Arme und Beine amputiert werden. Trotz Prothesen bleibt ihr Alltag stark eingeschränkt.
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Nachdem eine passende Spenderhand gefunden wurde, führt das Team um Jorma Ryhänen die bis zu 17 Stunden dauernde Transplantation durch - dabei werden Knochen, Muskeln, Gefäße und Nerven miteinander verbunden.
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Arja Ahtaanluomas Alltag ist durch die Amputationen stark eingeschränkt, doch eine Handtransplantation könnte ihr ein Stück Selbstständigkeit zurückgeben.
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In Finnland ist man bereit, Arjas Handtransplantation zu wagen. Über sechs Jahre wird jeder Schritt minutiös geplant ? von der Operation bis zur Nachsorge.