Antikriegsfilm, Deutschland 1959
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs erhält eine Gruppe unbedarfter Oberschüler den militärisch sinnlosen Auftrag, eine Brücke in ihrem Heimatort zu verteidigen. Von der Nazi-Ideologie verblendet, halten die Jungs den Krieg für ein Abenteuerspiel - bis einer von ihnen von einem Tiefflieger niedergemäht wird. Getrieben von Rache und wahnwitzigem Patriotismus, stellen die Kindersoldaten sich einem übermächtigen US-Panzerverband entgegen. Nur einer von ihnen überlebt das sinnlose Gemetzel.
| Besetzung | Folker Bohnet | Hans Scholten |
| Fritz Wepper | Albert Mutz | |
| Cordula Trantow | Franziska | |
| Michael Hinz | Walter Forst | |
| Frank Glaubrecht | ||
| Karl Michael Balzer | Karl Horber | |
| Volker Lechtenbrink | Klaus Hager | |
| Sigi Bernhard | ||
| Unteroffizier Heilmann | ||
| Wolfgang Stumpf | Stern | |
| Heinz Spitzner | ||
| Regie | Bernhard Wicki | |
| Drehbuch | Bernhard Wicki, Michael Mansfeld, Karl-Wilhelm Vivier | |
| Kamera | Gerd von Bonin | |
| Musik | Hans-Martin Majewski | |

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs erhalten die unbedarften Oberschüler Hans Scholten (Folker Bohnet), Albert Mutz (Fritz Wepper), Walter Forst (Michael Hinz), Jürgen Borchert (Frank Glaubrecht), Klaus Hager (Volker Lechtenbrink), Sigi Bernhard (Günther Hoffmann) und Karl Horber (Karl Michael Balzer) den militärisch sinnlosen Auftrag, eine Brücke in ihrem Heimatort zu verteidigen.
Nach dem autobiografischen Roman von Manfred Gregor schuf Bernhard Wicki einen der bedeutendsten deutschen Antikriegsfilme. "Die Brücke" erhielt 1959 eine "Oscar"-Nominierung für den Besten Fremdsprachigen Film. In dem erschütternden Drama spielten unter anderem Cordula Trantow, Günter Pfitzmann und der junge Fritz Wepper.