Drama, Deutschland 1989
Dass Hitler Reichskanzler geworden ist und dass der Bäckergeselle von Max, wie viele Linke, in der vergangenen Nacht verhaftet worden ist, kümmert Karl Grandauer wenig - er hat heute nur fürchterliche Zahnschmerzen. Schwager Kurt dagegen widmet dem Ereignis schon wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Schließlich sitzt sein Schwiegervater, ein jüdischer Hutgeschäftsbesitzer, in Berlin und will von einer Gefahr nichts wissen.
| Besetzung | ||
| Christine Neubauer | ||
| Gerd Fitz | ||
| Michael Lerchenberg | ||
| Gisela Freudenberg | ||
| Alexander Duda | ||
| Sandra White | ||
| Werner Rom | ||
| Gerd Anthoff | ||
| Fred Stillkrauth | ||
| Jonas Vischer | ||
| Stefan Reck | ||
| Volker Prechtel | ||
| Georg Einerdinger | ||
| Peter Pius Irl | ||
| Marie Bardischewski | ||
| Christoph Krix | ||
| Regie | Rainer Wolffhardt | |
Die Jahre 1897 bis 1954. Jahre voll Hoffnung, zerstörten Träumen, Kriegen und neuer Hoffnung. Die dramatische erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Drei Generationen einer Münchner Familie durchleben, -lieben und - leiden sie. Die Familiegeschichte bindet die Menschen in die politischen Geschehnisse unserer jüngeren Geschichte ein. Besser kann Vergangenes nicht dargestellt und lebendiger nahegebracht werden.