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Unzählige selbstgebaute Fähren ersetzen die fehlenden Donaubrücken in Rumänien. Die Kuhfähre von Mara?u bringt seit 70 Jahren Kühe rüber auf die Donauinsel.
phoenix/SWR/Ivo Wellmann2 / 6
Im Eisernen Tor zwischen Rumänien und Serbien zwängt sich die Donau durch enge Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden. An ihrer schmalsten Stelle ist die Donau hier gerade mal 150 Meter breit.
phoenix/SWR/Sebastian Lindemann3 / 6
Die Festung Golubac aus dem 14.Jahrhundert stand immer wieder im Fokus von Ungarn, Serben und Osmanen. Denn strategisch gesehen ist sie ein optimaler Kontrollpunkt. Direkt am Nadelöhr "Eisernes Tor", das alle Schiffe passieren müssen
phoenix/SWR/Ivo Wellmann4 / 6
1972 wurde das "Eiserne Tor 1" in Betrieb genommen. Eines von zwei großen Wasserkraftanlagen: 440m lang mit einer 50m hohen Staumauer, die fünftgrößte der Welt. Dieses Kraftwerk veränderte den Charakter der Donau komplett.
phoenix/SWR/Axel Schneppat5 / 6
Zum Übersetzen der Fähre braucht es vor allem viel Kraft. Mindestens vier Personen am Schaufelrad. Je nach Laune der Donau, müssen sie bis zu 8 Mal im Jahr die Tiere von der Insel holen und wieder zurückbringen. Da muss die ganze Familie mit anpacken.
phoenix/SWR/Ivo Wellmann6 / 6
5.000 Quadratkilometer Naturlandschaft aus Lagunen, Sümpfen und Seen, weitgehend sich selbst überlassen - Das Donaudelta.