Konzert, Deutschland 2026
Die Kernidee des Europakonzertes, die dieses traditionsreiche Orchester seit 1991 verfolgt, sind Highlight-Konzerte an bedeutenden kulturgeschichtlichen Orten. Kunstsinn und Offenheit sind für die Esterházy Stiftungen im Burgenland ein wichtiger Impulsgeber. Die Musik schwingt an diesem Ort im historischen Kontext förmlich mit: Fast 30 Jahre wirkte Joseph Haydn auf Schloss Esterházy in Eisenstadt - als Hofmusiker, Kapellmeister und Komponist im Dienst des Fürsten. Der Haydnsaal besticht mit seinem authentischen Ambiente als Juwel unter den Konzertsälen weltweit. Mit Musik aus der Wiener Klassik und dem Neoklassizismus gestalten die Berliner Philharmoniker das Programm des diesjährigen Europakonzertes. Kompositionen von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven bilden Schwerpunkte. In seinen Rokoko-Variationen orientiert sich Peter Tschaikowsky am Klang von Wolfgang Amadeus Mozart. Gautier Capuçon interpretiert dieses anspruchsvolle Werk. Er steht für eine ausdrucksstarke, emotionale Spielweise und zählt zu den besten Cellisten weltweit. Vorlage für Igor Strawinskys "Pulcinella-Suite" sind Werke des neapolitanischen Komponisten Giovanni Battista Pergolesi. Die "Pulcinella-Suite" war damals ein Sensationserfolg und ist bis heute populär. Am Pult der Berliner Philharmoniker steht der Chefdirigent und künstlerische Leiter des Orchesters: Kirill Petrenko. Der Maestro gilt als einer der charismatischsten Erscheinungen in der aktuellen Dirigentenlandschaft.
| Regie | Henning Kasten | |
| Mitwirkende | ||
| Dirigent | Kirill Petrenko | |
| Andere Personen | Komponist: Igor Strawinsky, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky, Giovanni Battista Pergolesi | |

Unter der Leitung von Kirill Petrenko spielen die Berliner Philharmoniker bei ihrem Europakonzert 2026 ein hochkarätiges Programm mit Werken von Igor Strawinsky, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven.