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Die Klosteranlage Sewanawank am Sewansee aus dem Jahr 874
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Das bronzezeitliche Gräberfeld Zorakarer mit über 200 aufrecht stehenden Felsbrocken wurde schon vor rund 4.000 Jahren errichtet.
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Hovsep Atinyan bei einem Seiltanzauftritt während eines Bierfestivals in Eriwan. Seine komplizierteste Nummer: das Fahrrad.
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Noratus, -Friedhof der Kreuzsteine. Hunderte von Chatschkaren aus dem 13. bis 17. Jahrhundert lassen sich hier finden.
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Kloster Geghard. Viele Gebetsräume und Kapellen des UNESCO-Weltkulturerbes sind in den Felsen hineingehauen.
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Sveta Hovanisyan heizt ihren Erdofen an: mit Kuhfladen. Die Hirtenfamilie lebt und arbeitet von Mai bis Oktober auf 2.000 Meter Höhe.