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Einer der spektakulärsten Betrugsfälle der jüngeren deutschen Geschichte: Mit dem Verkauf von gefälschten Windpark-Genehmigungen verdiente Hendrik Holt ein Vermögen.
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Der zuständige Dezernent der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Dr. Nils Leimbrock, ermittelt etwa drei Jahre gegen Hendrik Holt und entdeckt hinter zunächst einer einzigen gefälschten Urkunde einen gigantischen Betrug.
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Mit den Millionendeals finanzierte sich Hendrik Holt ein Luxusleben mit Personal, großen Autos, Privatjet, exquisiten Partys, teuren Hotelsuiten und Immobilien.
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2022 wird Hendrik Holt gemeinsam mit weiteren Beteiligten wegen bandenmäßigen Betrugs zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Holt befindet sich derzeit im offenen Vollzug.