Drama, USA 1998
Derek Vinyard ist der Kopf der rechtsradikalen Szene von Venice Beach, Los Angeles. Zumindest bis er ins Gefängnis kommt, weil er zwei Afroamerikaner, die sein Auto stehlen wollen, auf brutale Weise tötet. Als Derek nach drei Jahren Haft wieder auf freien Fuß kommt, muss er feststellen, dass auch sein jüngerer Bruder Danny inzwischen ein fester Bestandteil der Szene geworden ist, die unter der Leitung von Cameron Alexander stetig neue Anhänger findet. Doch obwohl Derek nach seiner Rückkehr von seiner ehemaligen Clique wie ein Held gefeiert wird, scheint ihn irgendetwas im Knast verändert zu haben. Der ehemalige Skinhead hat nun plötzlich keine Glatze mehr und scheint auch sonst sein rassistisches Weltbild von Grund auf geändert zu haben. Für Derek gibt es fortan nur noch ein Ziel: Danny und den Rest seiner Familie von der Nazi-Szene fern zu halten. Doch davon will der junge Faschist nichts hören. Erst als sein großer Bruder ihm die Wahrheit über seine Zeit im Gefängnis erzählt, erkennt Danny, dass sich hinter den Lehren von Cameron nichts anderes als Lügen und Hass verbergen.
Originaltitel: American History X
| Besetzung | Edward Norton | Derek Vinyard |
| Edward Furlong | Danny Vinyard | |
| Fairuza Balk | Stacey | |
| Beverly d'Angelo | Mutter | |
| Ethan Suplee | Seth | |
| Stacy Keach | Cameron | |
| Jennifer Lien | Schwester | |
| Elliott Gould | Murray | |
| Avery Brooks | Sweeney | |
| William Russ | Dennis | |
| Regie | Tony Kaye | |
| Drehbuch | David McKenna | |