TV-Komödie, Deutschland 2006
Teil 2 "Drei ist einer zu viel" erzählt, wie die Therapeuten mit sich und mit Freds langjähriger Sprechstundenhilfe Traudel in der neuen Situation zurechtkommen. Die Patientengeschichten handeln von der magersüchtigen Lilli, deren Mutter nur ans Essen denkt, und von der liebessüchtigen Dauerpatientin Biggi. Außerdem wird von Peter Kowalski erzählt, einem Manager, auf dem großer Druck lastet. Seine Frau hat ihn vor Kurzem verlassen, in der Firma hat man ihm die Aufgabe zugewiesen, seinen engsten Mitarbeitern zu kündigen, darunter auch seinem besten Freund Uwe Karasin. Mit anfallartig auftretenden Herz- und Kreislaufproblemen, Symptomen eines klassischen Burnouts, wendet er sich an seinen Hausarzt, der ihm dringend zu einer Therapie rät. In Freds Praxis trifft Kowalski auf Ted, mit dem er direkt auf Konfrontation geht. Er hält seine Methoden für reine Zeitverschwendung, beleidigt ihn und stürmt erzürnt zu den nächsten Geschäftsterminen. Es muss Schlimmeres passieren, bis Kowalski einsieht, dass er in seinem Leben definitiv etwas ändern muss - und dass Ted Recht hatte: Sein Problem ist, "Zeit zu haben", sich Zeit zu geben für sich selbst.
| Montag | 30.03. | 11:15 Uhr | HR |
| Besetzung | Friedrich von Thun | Dr. Frederick "Fred" Czerny |
| Christian Berkel | ||
| Andrea Sawatzki | Dr. Helen Cordes | |
| Gisela Schneeberger | Traudel Nitsche | |
| Johannes Silberschneider | Wolfgang Meyer-Servatius | |
| Laura Sonntag | Julie Cordes | |
| Corinna Harfouch | Biggi Schwarz | |
| Julia Schmalbrock | ||
| Astrid Meyerfeldt | Lilo | |
| Thorsten Merten | Heiner Sauer | |
| August Zirner | Peter Kowalski | |
| Uwe Karasin | ||
| Hans Kremer | ||
| Regie | Sherry Hormann | |
| Drehbuch | Gabriela Sperl, Kathrin Richter | |
| Kamera | Hanno Lentz | |
| Musik | Max Berghaus, Stefan Hansen | |

Das Praxisteam: Helen (Andrea Sawatzki), Fred (Friedrich von Thun, links), Ted (Christian Berkel) und Traudel (Gisela Schneeberger, rechts).