Märchenfilm, Deutsche Demokratische Republik 1979
Schneeweißchen und Rosenrot wohnen am Rande eines Waldes, in dem der Berggeist Schimmelbart sein Unwesen treibt. Er will den Reichtum einer Edelsteinmine für sich allein haben. Die Mädchen berichten zwei als Jäger verkleideten Prinzen davon. Als die beiden jungen Männer das Geheimnis der Mine ergründen wollen, werden sie von Schimmelbart in Tiere verwandelt.
Während des harten Winters versorgen die ahnungslosen Mädchen die Tiere mit Futter und ziehen sich damit den Zorn Schimmelbarts zu. Schließlich aber besiegen sie ihn, die Prinzen werden erlöst, die vier feiern Hochzeit und die Bergleute bekommen ihre Mine zurück.
| Besetzung | ||
| Katrin Martin | Rosenrot | |
| Michael | ||
| Bodo Wolf | Andreas | |
| Hans-Peter Minetti | Berggeist Schimmelbart | |
| Annemone Haase | Mutter | |
| Johannes Wieke | ||
| Pedro Hebenstreit | ||
| Hanjo Mende | Klaus | |
| Helmut Schreiber | Bertram | |
| Dietmar | ||
| Erik S. Klein | ||
| Regie | Siegfried Hartmann | |
| Drehbuch | Siegfried Hartmann, Margot Beichler | |
| Kamera | Siegfried Mogel | |
| Musik | Peter Gotthardt | |

Der Bär hat sich von seiner Verletzung erholt und genießt das Zusammenleben mit Schneeweißchen (Sonja Gerhardt,rechts) und Rosenrot (Liv Lisa Fries, links). Als er beim gemeinsamen Tanz auf Schneeweißchen stürzt, ist die Mutter (Jule Ronstedt, mitte) sehr erschrocken und will den Bären nicht mehr im Haus haben. Sie jagt ihn fort, worüber die Mädchen sehr traurig sind.
Vorlage: Nach dem gleichnamigen Märchen der Brüder Grimm