TV-Märchenfilm, Deutschland 1969
Auf einem Stück Land, das ein Bauer und seine Tochter vom König erbaten, finden die beiden eine goldene Schatulle, jedoch ohne Deckel. Den Rat der Tochter in den Wind schlagend, bringt der Bauer sie zum König. Wie von ihr vorhergesagt, bezichtigt dieser ihn, den Deckel gestohlen zu haben und sperrt ihn ein. Drei Rätsel muss die kluge und schöne Bauerntochter lösen, um ihren Vater zu befreien. Sie besteht die Probe nicht nur mit Bravour, sondern gewinnt auch die Liebe des jungen Königs. Als Königin lässt sie es sich nicht nehmen, ein Wort mitzureden, wenn es um Recht oder Unrecht geht.
Bald schon fühlt sich der König in seiner Eitelkeit gekränkt und weist seine Gemahlin aus dem Schloss. Mitnehmen darf sie nur, was ihr das Liebste ist. Und so kommt es, dass der König am nächsten Morgen in einer ärmlichen Bauernstube erwacht. Gern gibt er sich geschlagen und kehrt mit ihr zurück in die königlichen Gemächer.
| Besetzung | Cox Habbema | Bauerntochter |
| Eberhard Esche | ||
| Sigurd Schulz | Vater | |
| Hannes Fischer | Vogt | |
| Peter Dommisch | Kilian | |
| Alfredo Lugo | Knut | |
| Veit | ||
| Ulrike | ||
| Steuereintreiber | ||
| Regie | Rainer Simon | |
| Drehbuch | , Rainer Simon | |
| Kamera | Claus Neumann | |
| Musik | Peter Rabenalt | |

Es war einmal eine schöne Bauerntochter (Cox Habbema, li). Mit drei gelösten Rätseln kann sie ihren Vater aus dem Kerker befreien. Doch damit nicht genug: Mit ihrer Klugheit erobert sie auch das Herz des Königs (Eberhard Esche).
Nach dem Märchen "Die kluge Bauerntochter" der Brüder Grimm