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Heute, 03.02.
1145 – 1200

phoenix

ukraine krieg nachgehakt
Vom Alt- zum Neubau: die europäische Sicherheitsarchitektur

Gesellschaft und Politik

Jahrzehnte lang standen sich NATO und Warschauer Pakt gegenüber. Es waren definitiv keine leichten oder sichere Zeiten. Doch die Verhältnisse waren klar, denn das so genannte "Gleichgewicht des Schreckens" durch nukleare Aufrüstung auf beiden Seiten hielt die damaligen Machtblöcke einigermaßen in der Balance. Die Zeiten des Kalten Krieges sind bekanntlich vorbei. Für viele Jahre hielt sich sogar die Hoffnung, dass es in Europa gar keine großen Kriege mehr geben wird. Stattdessen sind die Verhältnisse jedoch instabiler denn je. Zwei Faktoren sind deshalb inzwischen Grundlage für eine Vielzahl von Überlegungen. Wie kann einerseits Putins Russland davon abgehalten werden, über die Ukraine hinaus militärisch anzugreifen? Und wie kann die NATO ein stabiles und wirksames Bündnis bleiben, das zudem weniger abhängig ist vom Engagement der USA? Wie eine solche zukünftige europäische Sicherheitsarchitektur aussehen kann, darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit der Politikwissenschaftlerin Susan Stewart von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Sie ist dort unter anderem Ko-Leiterin der Arbeitsgruppe "Neugestaltung der europäischen Sicherheitsordnung".

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Montag 02.02. 12:45 Uhr
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Donnerstag 05.02. 13:30 Uhr
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