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Das Film-Team der Text und Bild Medienproduktion bei den Dreharbeiten in der südlichen Kalahari unter einem riesigen Siedelweber Vogelnest.
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Ein Erdferkel bei Nacht während der Nahrungsaufnahme. Erdferkel fressen fast ausschließlich Ameisen und Termiten, die sie mit ihrer 30cm langen Zunge aufschlecken.
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Diese Zwergmangusten machen sich auf den Weg zu einem neuen Termitenhügel. Regelmäßig zieht die gesamte Gruppe um. Die Zerstörungen, die ihre Wohnhöhlen am Termitenhügel hinterlassen, werden von den Termiten wieder repariert.
phoenix/WDR/Text und Bild Medienproduktion/Robert Sigl4 / 4
Termitenhügel sehen von außen kaum bewohnbar aus für größere Tiere. Doch das Lüftungssystem im Inneren und die Kammern darunter bieten viel Platz für andere Tiere.