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So, 08.03.
1005 – 1135

MDR

Der feurige Pfeil der Rache

Abenteuerfilm, Italien/Frankreich/Spanien 1970

Man schreibt das Jahr 1192. Johann Ohneland bemächtigt sich des englischen Throns, denn er hält den rechtmäßigen Herrscher, seinen Bruder Richard Löwenherz , für tot. Als er erfährt, dass dieser im Kerker des deutschen Kaisers schmachtet und gegen ein hohes Lösegeld wieder freigekauft werden kann, weigert er sich zu zahlen und befiehlt, die Überbringer der Botschaft, unter ihnen Sir Henry von Nottingham , zu ermorden. Der Plan misslingt, Sir Henry entkommt in den Wald von Sherwood, der zu seinen Ländereien gehört. Dort verbündet er sich mit einer draufgängerischen Gruppe verfolgter Angelsachsen. Zu ihnen gehört auch der ebenso dicke wie kühne Pater Tuck . Er zählt bald zu den wichtigsten Mitstreitern des Grafen, der unter dem Namen Robin Hood in den Reihen der macht- und geldgierigen Königsverräter mit seinen Beutezügen für Angst und Schrecken sorgt. Mit Hilfe seiner neuen Freunde verbreitet er im Volk die Kunde vom Verrat des Johann Ohneland. Man bringt das Lösegeld zusammen. Doch der schurkische Bruder kassiert das Geld und nimmt Robin Hood alias Sir Henry gefangen. Um ihn, den sie seit langem liebt, vor dem Galgen zu retten, willigt die schöne Marianne von Manson in die Heirat mit dem ihr verhassten Normannen Sir Robert (Luis Dávila) ein. Ihr Hochzeitsgeschenk soll die Freilassung Robin Hoods sein, ein Versprechen, an dessen Einhaltung niemand denkt. Doch während der Trauungszeremonie starten Robins Freunde, die Bogenschützen, eine wahrlich spektakuläre Rettungsaktion.

Originaltitel: L'arciere di Sherwood/L'arciere di fuoco

Personen

Besetzung Giuliano Gemma Robin Hood/Henry von Nottingham
Mario Adorf Pater Tuck
Mark Damon Allen
Silvia Dionisio Marianne von Manson
Sir Robert
Daniele Dublino Prinz Johann Ohneland
Nello Pazzafini Little John
Manuel Zarzo Will Scarlet
Pierre Cressoy Sir Gay
Mathilde
Regie Giorgio Ferroni
Drehbuch Giorgio Stegani, Manuel Torres Larreda,
Kamera Giuseppe Pinori
Musik Gianni Ferrio

Hintergrund

Nach einer Erzählung von Ennio De Concini