Oper, Deutschland 2025
Wolfgang Amadeus Mozart und der Librettist Lorenzo da Ponte legten die spanische Don-Juan-Legende zugrunde. Auch wenn die Erzählung schon früher sehr bekannt war, wurde ihr Hauptcharakter erst durch Mozarts-Oper "Don Giovanni" zu einer legendären Figur. Diese Darstellung führte dazu, dass viele weitere Versionen der Geschichte entstanden und sie auch von Philosophen genauer betrachtet wurde.
Die Handlung dreht sich um den Frauenhelden Don Giovanni, der durch seine Verführungskünste und sein lasterhaftes Verhalten zahlreiche Frauen betrügt und verlässt. Er tötet den Komtur, den Vater von Donna Anna, die er zuvor zu betören versuchte. Doch letztendlich schließen sich viele gebrochene Herzen, gehörnte Ehemänner und entehrte Väter zusammen, um den Verführer ein für alle Mal in die Hölle zu schicken.
Die Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper in München übernahm erstmals David Hermann. Der "Faust"-Preisträger hat sich als einer der wichtigsten Opernregisseure seiner Generation profiliert.
| Besetzung | Konstantin Krimmel | Don Giovanni |
| Samantha Hankey | Donna Elvira | |
| Vera-Lotte Boecker | Donna Anna | |
| Giovanni Sala | Don Ottavio | |
| Christof Fischesser | Der Komtur | |
| Kyle Ketelsen | Leporello | |
| Avery Amerau | Zerlina | |
| Michael Mofidian | Masetto | |
| Andrea Scarfi | Pluto | |
| Erica D'Amico | Proserpina | |
| Regie | Christoph Engel | |
| Kostueme | Sibylle Wallum | |
| Inszenierung | David Hermann | |
| Choreographie | Jean-Philippe Guilois | |
| Szenenbild | : Jo Schramm | |
| Dirigent | Vladimir Jurowski | |
| Andere Personen | Orchester: Bayerisches Staatsorchester, Chorleitung: Christoph Heil, Chor: Bayerischer Staatsopernchor, Libretto: Lorenzo da Ponte, Ausstattung: Jo Schramm, Bauten: Jo Schramm, Licht: Felice Ross | |