Bayerischer Rundfunk1 / 8
Moderator Frank Seibert und Sarah Becker. Sie hatte schwere Depressionen aus denen sie sich mühsam herausgekämpft hat.
Bayerischer Rundfunk2 / 8
Auch Angehörige sind von der Depression eines Familienmitgliedes mitbetroffen und müssen ebenfalls lernen, mit der Erkrankung umzugehen. Rechts: Moderator Frank Seibert.
Bayerischer Rundfunk3 / 8
Prof. Dr. Björn Schuller (links) , Professor für KI im Gesundheitswesen, TUM Klinikum Rechts der Isar in München, entwickelt mit Hilfe von KI eine App, die rechtzeitig erkennen soll, ob Kinder und Jugendliche Gefahr laufen, an einer Depression zu erkranken. Rechts: Moderator Frank Seibert.
Bayerischer Rundfunk4 / 8
Die Psychologin Prof. Dr. Johanna Löchner von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen erforscht, wie Kindern und Jugendlichen präventiv geholfen werden kann, deren Eltern an einer Depression erkrankt sind. Rechts: Moderator Frank Seibert.
Bayerischer Rundfunk5 / 8
Nico Semsrott (rechts), Satiriker und Ex-Politiker, hat vor über zehn Jahren zum ersten Mal öffentlich über seine Depressionen gesprochen. Links: Moderator Frank Seibert.
Bayerischer Rundfunk6 / 8
Downhill Skaterin Jenny Schauerte: Das Skaten hat ihr aus der Depression geholfen. Rechts: Moderator Frank Seibert.
Bayerischer Rundfunk7 / 8
Prof. Dr. Malek Bajbouj (rechts), Psychiater und Neurowissenschaftler an der Charité - Universitätsmedizin Berlin erforscht seit rund zehn Jahren, wie Ketamin als Medikament für die Behandlung von Depressionen eingesetzt werden kann.
Bayerischer Rundfunk8 / 8
Prof. Dr. Katharina Stengler, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Direktorin des Zentrums für seelische Gesundheit am Helios Park-Klinikum Leipzig, behandelt Menschen, die an Depressionen erkrankt sind und untersucht, wie unterschiedlich die Symptome bei Männern und Frauen sind. Rechts: Moderator Frank Seibert.