Drama, Schweiz / Belgien 2021
Die junge Tessinerin Allegra ist eine begeisterte, alpine Kletterin. Mit ihren Freunden Sandro, Sonja und Benni hat sie schon so manchen Berg bezwungen. Das nächste Ziel der Kletterfans soll das Atlasgebirge in Marokko sein. Doch bevor die Tour überhaupt richtig starten kann, explodiert in einem Touristencafé in Marrakesch eine Bombe, bei der Allegras Freunde getötet werden. Von Schuldgefühlen und Rachegedanken getrieben, zieht sie sich zurück. Ihre Familie und Freunde finden keinen Zugang mehr zu ihr. Um in die Realität zurückzukehren und das Leben wieder lieben zu lernen, muss sie sich mit der Vergangenheit und dem Fremden auseinandersetzen. Als sie Arad, einen Musiker aus dem Nahen Osten, kennenlernt, findet sie einen Weg zu sich und ihrem Lebenswillen.
| Besetzung | Matilda De Angelis | Allegra |
| Helmi Dridi | Arad | |
| Andrea Zogg | Padre di Benni | |
| Angelo Bison | Fulvio | |
| Anna Ferruzzo | Margherita | |
| Anna Manuelli | Sonia | |
| Cristina Zamboni | Ladina | |
| Regie | ||
| Andere Personen | Autor: , Stefano Pasetto, Kontakt: Harald Steinwender | |

Allegra (Matilda De Angelis) und Arad (Helmi Dridi) finden eine gemeinsame Gesprächsgrundlage.
Der zweite Langfilm von Niccolò Castelli basiert auf einer wahren Begebenheit, die 2011 das Leben der Menschen im Tessin aus den Fugen geraten ließ. 2021 feierte "Atlas" auf den Hofer Filmtagen Deutschlandpremiere.