Anzeige

Mo, 16.02.
0125 – 0320

ZDF

Es gilt das gesprochene Wort
Liebesdrama

Liebesdrama, Deutschland / Frankreich / Tuerkei 2019

Teilweise Türkisch mit deutschen Untertiteln Die Pilotin Marion lernt während ihres Urlaubs den Gigolo Baran kennen. Obwohl sie seine Avancen abblockt, willigt sie ein, ihn mit nach Deutschland zu nehmen. Ein neues Leben beginnt. Marion ist eine freiheitsliebende Frau, am wohlsten fühlt sie sich im Cockpit. Von der Diagnose Brustkrebs aus der Bahn geworfen, macht sie einen spontanen Kurztrip in die Türkei mit ihrer Dauer-Affäre Raphael. Dort trifft sie auf Baran, der ihr Interesse weckt. Der junge Kurde, der neben seinem Job als Kellner vom Sex mit Touristinnen lebt, wünscht sich sehnlichst ein Leben in Westeuropa. Seine Versuche, eine seiner Freierinnen zu einer Heirat zu überreden, scheitern. Bis er Marion kennenlernt - diese hat zwar kein Interesse an Sex mit ihm, lässt sich aber nach anfänglichem Zögern auf eine Scheinehe mit ihm ein. Raphael wird von der neuen Situation vollkommen überrascht. Baran gibt alles, um die ihm gebotene Chance auf ein neues Leben zu nutzen. Dennoch wird Marions Entscheidung immer wieder auf die Probe gestellt, sei es durch ihr Umfeld, sei es durch Barans Verhalten selbst. Marion besorgt Baran über ihren Freund und Kollegen Mark auf dem Flughafen einen Job, bringt diesen allerdings damit auch in eine schwierige Lage. Denn Baran fällt die Umstellung auf sein neues Leben nicht leicht, was immer wieder zu problematischen Situationen führt. Trotzdem spürt Marion mit der Zeit, dass sie nicht nur aus altruistischen Gründen gehandelt hat. Ihre anfängliche Zurückhaltung bröckelt, und die beiden kommen sich näher als geplant.

Originaltitel: Es gilt das gesprochene Wort

Personen

Besetzung Anne Ratte-Polle Marion
Ogulcan Arman Uslu Baran
Godehard Giese Raphael
Mark
Sandra Bourdonnec Colette
Johanna Polley Leonie
Sebastian Urzendowsky Johann
Regie Ilker Catak
Autor Nils Mohl, Ilker Catak
Kamera Florian Mag
Musik Marvin Miller
Produzent ZDF, arte
Andere Personen Schnitt: Jan Ruschke, Sascha Gerlach