Bayerischer Rundfunk1 / 26
Der ehemalige Bärenförster Alberto Stoffella.
Bayerischer Rundfunk2 / 26
Key Visual/Cover Einzelstück mit Typo zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk3 / 26
Ein Bär.
Bayerischer Rundfunk4 / 26
Der ehemalige Veterinär Alessandro de Guelmi.
Bayerischer Rundfunk5 / 26
Mensch und Natur auf engem Raum.
Bayerischer Rundfunk6 / 26
Familie Papi spricht über den Tod ihres Sohnes Andrea Papi, der von Bärin Gaia aka JJ4 tödlich angegriffen wurde.
Bayerischer Rundfunk7 / 26
Ein Team aus 20 Förstern und Tierärzten trägt die Verantwortung für den Schutz von Bären und Menschen. In diesen Tagen ist dies keine leichte Aufgabe.
Bayerischer Rundfunk8 / 26
Wald im Alpenraum, wo Bären heimisch sind.
Bayerischer Rundfunk9 / 26
Key Visual/Cover Einzelstück ohne Typo zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk10 / 26
Landwirt Fabio Mattei.
Bayerischer Rundfunk11 / 26
Der Autor Georg Tschurtschenthaler.
Bayerischer Rundfunk12 / 26
Der bayerische Jäger Max Keler.
Bayerischer Rundfunk13 / 26
Roberto Guadagnini ist der Chefveterinär der Bären-Förstergruppe. Als die Bärin F43 bei einem Unfall stirbt, ist er am Boden zerstört.
Bayerischer Rundfunk14 / 26
Ornella Dorigatti ist eine leidenschaftliche Tierschutzaktivistin, die sich seit Jahren den Bären verschrieben hat.
Bayerischer Rundfunk15 / 26
Der Autor Andreas Pichler.
Bayerischer Rundfunk16 / 26
Foto des vom Bären getöteten Andrea Papi im Haus seiner Familie.
Bayerischer Rundfunk17 / 26
Franca Papi, die Mutter von Andrea Papi, der von einem Bären getötet wurde, ist im Wald in der Nähe ihres Dorfes, wo sich die Tragödie ereignete.
Bayerischer Rundfunk18 / 26
Vor 25 Jahren wurden im Trentino 10 Bären ausgesetzt. Heute leben dort über 100. Niemand hatte damit gerechnet, dass sich die Bären dort so wohl fühlen und sich so schnell vermehren würden.
Bayerischer Rundfunk19 / 26
Ein Bär bei der Freilassung im Rahmen der Wiederansiedelung der Tiere im Trentino.
Bayerischer Rundfunk20 / 26
Claudio Groff, Leiter des Förster-Teams.
Bayerischer Rundfunk21 / 26
Fabio Mattei, Landwirt, hat eine seiner Kühe in der Nähe einer Skipiste verloren. Sie wurde von einem Bären angegriffen.
Bayerischer Rundfunk22 / 26
Key Visual/Cover zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm "Gefährlich nah - Wenn Bären töten" geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk23 / 26
Braunbären in Trentino.
Bayerischer Rundfunk24 / 26
Massimo Viturri, Tierschutzorganisation LAV.
Bayerischer Rundfunk25 / 26
Tierschützer protestieren für den Bären.
Bayerischer Rundfunk26 / 26
Bären in der Wildnis.