Bayerischer Rundfunk1 / 26
Key Visual/Cover zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm "Gefährlich nah - Wenn Bären töten" geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk2 / 26
Roberto Guadagnini ist der Chefveterinär der Bären-Förstergruppe. Als die Bärin F43 bei einem Unfall stirbt, ist er am Boden zerstört.
Bayerischer Rundfunk3 / 26
Familie Papi spricht über den Tod ihres Sohnes Andrea Papi, der von Bärin Gaia aka JJ4 tödlich angegriffen wurde.
Bayerischer Rundfunk4 / 26
Der Autor Georg Tschurtschenthaler.
Bayerischer Rundfunk5 / 26
Franca Papi, die Mutter von Andrea Papi, der von einem Bären getötet wurde, ist im Wald in der Nähe ihres Dorfes, wo sich die Tragödie ereignete.
Bayerischer Rundfunk6 / 26
Bären in der Wildnis.
Bayerischer Rundfunk7 / 26
Landwirt Fabio Mattei.
Bayerischer Rundfunk8 / 26
Der Autor Andreas Pichler.
Bayerischer Rundfunk9 / 26
Der ehemalige Bärenförster Alberto Stoffella.
Bayerischer Rundfunk10 / 26
Wald im Alpenraum, wo Bären heimisch sind.
Bayerischer Rundfunk11 / 26
Key Visual/Cover Einzelstück ohne Typo zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk12 / 26
Claudio Groff, Leiter des Förster-Teams.
Bayerischer Rundfunk13 / 26
Tierschützer protestieren für den Bären.
Bayerischer Rundfunk14 / 26
Vor 25 Jahren wurden im Trentino 10 Bären ausgesetzt. Heute leben dort über 100. Niemand hatte damit gerechnet, dass sich die Bären dort so wohl fühlen und sich so schnell vermehren würden.
Bayerischer Rundfunk15 / 26
Der ehemalige Veterinär Alessandro de Guelmi.
Bayerischer Rundfunk16 / 26
Braunbären in Trentino.
Bayerischer Rundfunk17 / 26
Massimo Viturri, Tierschutzorganisation LAV.
Bayerischer Rundfunk18 / 26
Ein Team aus 20 Förstern und Tierärzten trägt die Verantwortung für den Schutz von Bären und Menschen. In diesen Tagen ist dies keine leichte Aufgabe.
Bayerischer Rundfunk19 / 26
Foto des vom Bären getöteten Andrea Papi im Haus seiner Familie.
Bayerischer Rundfunk20 / 26
Der bayerische Jäger Max Keler.
Bayerischer Rundfunk21 / 26
Ein Bär.
Bayerischer Rundfunk22 / 26
Ornella Dorigatti ist eine leidenschaftliche Tierschutzaktivistin, die sich seit Jahren den Bären verschrieben hat.
Bayerischer Rundfunk23 / 26
Key Visual/Cover Einzelstück mit Typo zu "Gefährlich nah - Wenn Bären töten". Im April 2023 wird ein 26-jähriger Jogger im Trentino von einem Bären getötet. Das tragische Ereignis lässt den seit Jahren schwelenden Streit zwischen Tierschützern und Einheimischen eskalieren. Der Dokumentarfilm geht dem Konflikt auf den Grund und zeigt eindrucksvolle Aufnahmen der Bären im Alpenraum.
Bayerischer Rundfunk24 / 26
Ein Bär bei der Freilassung im Rahmen der Wiederansiedelung der Tiere im Trentino.
Bayerischer Rundfunk25 / 26
Mensch und Natur auf engem Raum.
Bayerischer Rundfunk26 / 26
Fabio Mattei, Landwirt, hat eine seiner Kühe in der Nähe einer Skipiste verloren. Sie wurde von einem Bären angegriffen.