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Sa, 31.01.
0215 – 0345

Das Erste

Mein Vater, der Esel und ich

TV-Komödie, Deutschland 2023

Für die Allgäuer Landpolizistin Tinka steht schon immer Verantwortung an erster Stelle - in ihrem Beruf, als Alleinerziehende und sowieso für ihre Familie. Um den unrentablen Hof ihrer inzwischen dementen Mutter Louise zu erhalten, verzichtet sie auf eigene Lebensträume. Dabei nimmt es Tinka sogar in Kauf, ihren 17-jährigen Sohn Flo (Zethphan Smith-Gneist) zu belügen, warum er von Geburt an ohne Vater aufwächst. Vom eigenen Papa, der sie und ihre Mutter für seinen Traum einer Rockkarriere hat sitzen lassen, möchte Tinka nichts wissen. Als Hartmut "Bonanza" Zeller überraschend aufkreuzt, gerät Tinkas zwar hochtouriges, aber genau geordnetes Leben aus der Bahn. Wie sie schon bald merkt, treiben den abgebrannten Lebenskünstler weder ein schlechtes Gewissen oder plötzlich erwachter Familiensinn, sondern handfeste Geldsorgen nach Hause: Tinka soll ihm einen Anteil am Hof auszahlen, der ihm angeblich zusteht! Am liebsten würde sie "Bonanza" so schnell wie möglich loswerden. Der wiederum hat eine Gerichtsvollzieherin im Nacken sitzen ...

Weitere Ausstrahlungstermine

Freitag 30.01. 20:15 Uhr
Das Erste

Personen

Besetzung Hartmut Zeller "Bonanza"
Isabell Polak Tinka Zeller
Irene Kugler Luise Zeller
Zethphan Smith-Gneist Florian Zeller
Adam Bousdoukos Nikos Nikolaou
Florian Odendahl Richard Unterbacher
Saskia Vester Erika Cevik
Panka Simon Marie Nikolaou
Eisi Gulp Eddie
Paulo
Korbinian Steber Erster Polizist
Jens Eckert Zweiter Polizist
Heinz Gemeinhardt Rudi
Hartmut Zeller (jung)
Regie Imogen Kimmel
Drehbuch
Kamera Guntram Franke
Musik Eike Hosenfeld, Moritz Denis

Hintergrund

Die Familienkomödie "Mein Vater, der Esel und ich" lässt auf humorvolle Weise zwei unterschiedliche Lebenskonzepte aufeinanderprallen: Isabell Polak in der Hauptrolle einer verantwortungsbewussten Multi-Taskerin und Günther Maria Halmer als ihr abgebrannter Altrocker-Vater bekommen unverhofft die Gelegenheit, doch noch vom anderen etwas Gutes zu lernen. Regisseurin Imogen Kimmel erzählt unterhaltsam eine lebensnahe Geschichte. Das Drehbuch von Melanie Brügel versöhnt mit Widersprüchen und zeigt die Kunst, aus Fehlern zu lernen. In Gastrollen glänzen die Publikumslieblinge Saskia Vester, Eisi Gulp und Dietmar Mössmer mit lässiger Selbstironie.