Bayerischer Rundfunk1 / 10
Ein Prachtparadiesvogel (Männchen).
Bayerischer Rundfunk2 / 10
Die Konstruktion eines Hüttengärtner - er gehört zu den Laubenvögeln, an der er rund 3 Monate gearbeitet hat. Zusammen mit der Dekoration, die auch aus Zivilisations-Müll bestehen kann, dient die Laube dazu, Weibchen anzulocken. Die eindrucksvollen Gesängen, die auch aus vielfältigen Imitationen bestehen können, tun ein Übriges, um sich zu präsentieren.
Bayerischer Rundfunk3 / 10
Ein weiblicher Sichelschwanzparadiesvogel.
Bayerischer Rundfunk4 / 10
Eine Wompu-Fruchttaube.
Bayerischer Rundfunk5 / 10
Ein männlicher Kleiner Paradiesvogel an einem Balzplatz.
Bayerischer Rundfunk6 / 10
Ein männlicher Kleiner Paradiesvogel an einem Balzplatz.
Bayerischer Rundfunk7 / 10
Am Balzplatz des Kleinen Paradiesvogels. Die Weibchen sind äußerlich unscheinbar. Aber sie sind es, die den Vater ihrer Kinder aus einer Gruppe sich präsentierender Männchen aussuchen.
Bayerischer Rundfunk8 / 10
Fischer von im Meer verankerten Plattformen nutzen die ständigen Besucher zum "Zeitvertreib". Auf den gleichmütigen Walhaien lässt sich sogar "reiten".
Bayerischer Rundfunk9 / 10
Zwei Fächertauben, auch Victoria Krontauben genannt.
Bayerischer Rundfunk10 / 10
Beim Dorf Kwatisore, in der Bucht der Paradiesvögel. Hier ist nicht nur der Kleine Paradiesvogel zu finden. Vor der Küste befindet sich ein weltweit einmaliger Sammelplatz für Walhaie, die größten Fische auf dem Planeten.