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So, 11.01.
0005 – 0120

arte

Beyond time and space
Das Bridges-Kammerorchester spielt Türkmenoglu, Beethoven und Pashasadeh

Konzert, Deutschland 2025

Das Bridges-Kammerorchester - The composing orchestra - baut musikalische Brücken und überwindet kulturelle und geografische Grenzen. Musikerinnen und Musiker aus Indien, Syrien, der Türkei, dem Iran, Uruguay, Japan, den USA und Deutschland bringen teils klassische, teils folkloristische Musiktraditionen ihrer Heimatregionen zusammen und kreieren mit ihren Konzerten faszinierende neue Klanglandschaften. Dafür sorgt eine Fülle unterschiedlicher Streich-, und Zupfinstrumente aus Asien und Afrika wie die Langhalslaute Tar, die geigen-ähnliche Rebab, die Sitar sowie zahlreiche Perkussionsinstrumente. Die Stücke werden von Ensemblemitgliedern komponiert und arrangiert. Das Debütalbum "Identigration" wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik 2021 in der Kategorie "Grenzgänge" ausgezeichnet. In diesem Konzert sind zwei Uraufführungen zu hören das Stück "alterity 2.0" von Hindol Deb, Peter Klohmann, Alireza Meghrazi und Tar-Solist Sahib Pashazadeh. Ensemble-Mitgründerin und Flötistin Johanna-Leonore Dahlhoff hat eine Hommage an Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert komponiert. Die Violinistin und Gastkomponistin Ceren Türkmenoglu ist mit ihrem Stück "Solstice" ("Sonnenwende") zu hören, das sie als Solistin auf der Rebab, einem in West-, bis Ostasien verbreiteten Streichinstrument, interpretiert. Die "Milonga Alfredo" von Gervasio Tarragona Valli ist vom Tango inspiriert. Zahia Ziouani dirigiert.

Personen

Regie Irmin Darge
Mitwirkende Gabriel Mientka (Cello), Hindol Deb (Sitar), Alireza Meghrazi (Violine), Peter Klohmann (Saxophon), Sahib Pashazadeh (Tar), , Walid Khatba (Violine), Gervasio Tarragona Valli (Klarinette)
Dirigent Zahia Ziouani
Andere Personen Orchester: Bridges Kammerorchester